1. Erhalterseminar zu Winterkulturen 2011: „Dem Winter trotzen sie locker“

VEN-Termin: 
1
Ort: 
Schulbiologiezentrum Hannover, Vinnhorster Weg 2, 30419 Hannover
Zeitraum: 
26. März 2011 - 11:00 to 27. März 2011 - 14:00
Kontakt: 
Kornelia Stock, E-Mail: Kornelia.stock@htp-tel.de (Anmeldung bis 13.03.2011)

Wintersalate und Wintererbsen widerstehen Kälte und bringen frühe Ernten

  • Kulturgeschichtliches
  • Anbau und Vermehrung der Winterkulturen
  • Patenschaften
  • Erfahrungsaustausch und Saatgutbörse

Wintersalate waren über viele Jahrzehnte verbreitet bis sie von den Treibsorten nach und nach verdrängt wurden. Ein regionales Sortenspektrum sowie einige Handelssorten trugen zur Versorgung im ausgehenden Winter und frühen Frühjahr bei. Wintersorten fanden sich bei den Kopf- und Plücksalaten, aber auch unter den Römersalaten.

Saatgutliste 2011

Die Saatgutliste (Ergänzungsliste) 2011 ist jetzt frisch aus der Druckerei gekommen und wird Mitte Dezember an die Mitglieder verschickt. 

Mitglieder, die bis Ende Januar 2011 noch keine Saatgutliste erhalten haben, sollten prüfen, dass der Jahresbeitrag für 2010 überwiesen wurde und sich dann mit ihrer aktuellen Postanschrift bei der Geschäftsstelle melden.
Sollte jemand keine Saatgutliste wünschen, bitte ebenfalls einen kurzen Hinweis an die Geschäftsstelle geben.

Erfahrungsbericht vom 3. Flögelner Saatgutlehrgang 2010

Obwohl ich schon seit über 10 Jahren von einem Teil des selbst angebauten Gemüses auch Saatgut gewinne, habe ich mir dieses Jahr meinen schon seit langem gehegten Wunsch erfüllt und ein Saatgutseminar besucht. Die Wahl fiel auf diesen umfangreichen Kurs, der auf drei Wochenenden über das Jahr verteilt war, da hier eine gut fundierte und umfassende Vermittlung von Wissen und Erfahrungen versprochen wurde, aber auch weil Flögeln unweit der Wurster Küste in einer Region liegt, die ich schon seit vielen Jahren kenne und mit vielen schönen Erinnerungen verbinde.

Nachrichten: 

Offener Brief: Bonner Uni-Campus Poppelsdorf gefährdet Bildung über Nutzpflanzenvielfalt

[04.11.2010, Pressemitteilung] Der geplante Campus Poppelsdorf gefährdet Lehre, Forschung und Bildungsarbeit im Nutzpflanzengarten der Botanischen Gärten Bonn. Nach Pressemeldungen steht der Beginn der Erschließungsmaßnahmen für den 1. Bauabschnitt unmittelbar bevor.

Gentechnisch veränderter Soja weder nachhaltig noch verantwortungsbewusst

Der Frage, ob der Anbau von gentechnisch verändertem Soja tatsächlich nachhaltig und verantwortungsbewusst ist, gingen Studien der Autoren Michael Antoniou, Paulo Brack, Andrés Carrasco, John Fagan, Mohamed Habib, Paulo Kageyama, Carlo Leifert, Rubens Onofre Nodari, Walter Pengue nach, die in einen Bericht mit dem Titel „Nachhaltig? Verantwortungsbewusst?“ gemündet sind.

Nachrichten: 

Butterkohl kommt wieder in die Nutzung

Auf dem Markt werden Gemüsebauern gelegentlich nach Butterkohl gefragt.

Einige meinen, das sei Spitzkohl, andere vermuten, es sind die Spitzen von Rosenkohlpflanzen. Beides mag zart sein, Butterkohl ist es nicht.

Ein spezieller Wirsing, der sehr locker wächst, ist Butterkohl. In der DDR war er noch lange bekannt, ist aber auch hier zwischenzeitlich aus den Gärten und dem Handel verschwunden.

Treffen von Paten der Stangenbohne „Hildesheim“

Am Samstag, den 11. September 2010, stand die Stangenbohne „Hildesheim“ im Blickpunkt des Interesses. Im Infogarten des Bezirksverbandes in Hildesheim trafen sich Paten der Sorte und an einer Sortenpatenschaft Interessierte.

Für die Stangenbohne „Hildesheim“ haben sich im Frühjahr 2010 mehrere Paten aus der Region Hannover-Hildesheim gefunden. Bei dem Termin ging es um Erfahrungsaustausch und darum möglicherweise Neues über die alte Regionalsorte zu erfahren.

Nachrichten: 

Film zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt

Seit Jahrtausenden erschaffen Menschen auf der ganzen Welt die Vielfalt der Kulturpflanzen und der Nutztiere. Diese bio-kulturelle Vielfalt ist ein elementarer Teil des Menschenrechts auf Nahrung und muss deshalb Gemeingut bleiben und allen gehören. Aber heute kontrollieren zehn Konzerne bereits 67% des weltweiten Saatgutmarktes. Sie fordern eine Ausweitung ihrer geistigen Eigentumsrechte, um ihre Profite noch zu vergrößern und ihre Industriesorten der ganzen Welt aufzuzwingen. Nachbaufähige Sorten hingegen werden systematisch vom Markt verdrängt.

Nachrichten: 

Seiten