Wenn die PatInnen erfolgreich waren und der Erhalt bei ihnen sichergestellt ist, geben sie Saatgut an den VEN zurück. Dieses bedeutet, sie haben genügend Saatgut gewonnen, damit sie im folgenden Jahr säen und nachsäen können und dann noch mindestens 50 Korn zum Abgeben übrig haben.
Damit das Saatgut heil und vollständig bei uns ankommt, sollte folgendes bedacht werden:
Der Postweg ist der erste Stresstest für das Saatgut. Die Sortiermaschinen bleiben keinem Brief erspart.
Saatgut sollte deshalb gut in gepolsterten Umschlägen versendet oder durch Luftpolsterfolie oder eine Pappumhüllung geschützt werden.
Großkörniges Saatgut, Erbsen, Bohnen werden von einigen Postmitarbeitern für Perlen gehalten. die Aufschrift -Saatgut - kann hier Klarheit schaffen.
Adresse für die Saatgutsendungen
VEN e. V.
Ursula Reinhard
Sandbachstraße 5
38162 Schandelah
