Arche Noah sucht ab Frühjahr 2010 eine/n
Gärtnerische/n Leiter/in
Umfang: 20 Wochenstunden im Jahr 2010; ca. 35 Wochenstunden ab dem Jahr 2011
Arbeitsort: Schiltern und Langenlois (Nähe Krems / NÖ)
Anforderungen
Arche Noah sucht ab Frühjahr 2010 eine/n
Umfang: 20 Wochenstunden im Jahr 2010; ca. 35 Wochenstunden ab dem Jahr 2011
Arbeitsort: Schiltern und Langenlois (Nähe Krems / NÖ)
Anforderungen
Im Rahmen der AG Patenschaften im VEN wurde ein Workshop mit dem amerikanischen Züchter Tom Wagner als Angebot an VEN-Mitglieder und Interessierte veranstaltet. Rund 30 Personen haben an dem Workshop teilgenommen und sich aktiv an den Diskussionen und den am Rande aufgebauten Präsentationen beteiligt. Mit dieser Zusammenfassung wollen wir allen, die nicht kommen konnten, nachträglich einen Einblick in diesen Workshop geben.
Die Saatgutliste 2010 ist jetzt frisch aus der Druckerei gekommen und am 10. Februar zusammen mit einer Reihe weiterer Unterlagen an alle Mitglieder versandt worden.
Mitglieder, die bis Ende März noch keine Saatgutliste erhalten haben, sollten prüfen, dass der Jahresbeitrag für 2009 überwiesen wurde und sich dann mit der aktuellen Postanschrift bei der Geschäftsstelle melden.
Sollte jemand keine Saatgutliste wünschen, bitte ebenfalls einen kurzen Hinweis an die Geschäftsstelle geben.
Mitglieder von über 60 Bürgerinitiativen, von Bauern-, Tierschutz- und Umweltverbänden demonstrierten Mitte Januar in Berlin anlässlich der Eröffnung der Internationalen Grünen Woche durch Agrarministerin Ilse Aigner gegen die industrielle Massentierhaltung. Die in dem Netzwerk „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ zusammengeschlossenen Aktivisten stiegen vor dem Internationalen Congress Centrum Berlin (ICC Berlin) aus einem Viehtransporter. Auf Bannern forderten sie von Agrarministerin Aigner ein Umsteuern in der Agrarpolitik zugunsten von Bauernhöfen statt von Agrarfabriken.
Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) hat im Rahmen der Grünen Woche in Berlin seine neue Broschüre „Agrogentechnik und Naturschutz“ vorgestellt, in der die bisherigen wissenschaftlichen Untersuchungen zum Gentechnik-Mais sowie die möglichen Folgen für verschiedene Arten zusammengefasst sind. Es werden auch die bestehenden Forschungslücken aufgezeigt.
Neben dem unangefochtenen Platzhirschen Google macht sich ein kleiner Konkurrent aus Deutschland auf, das schlechte Gewissen der Internetnutzer zu beruhigen – mit einer Öko-Suchmaschine, die gleichwohl gute Ergebnisse liefern soll.
Die Welt der IT verspricht in vielen Fällen des täglichen Lebens Erleichterung, insbesondere wenn Hard- und Software reibungslos miteinander kommunizieren und der Suche nach Informationen im weltweiten Internet nichts im Wege steht.
Ein sehr aufwändig gestaltetes Animationsvideo namens „The Story of Cap & Trade“ („Die Geschichte des Emissionshandels“) aus den USA zeigt auf, dass der Klimawandel auf diese Weise sicherlich nicht gestoppt werden kann.
Sicher ist dagegen, dass mithilfe des Handelssystems Energiekonzerne ihre Gewinne weiter in ungeahnte Höhen schrauben können, ohne dabei etwas für die Umwelt tun zu müssen. Die Teufel stecken vor allem im Detail. In den USA hat das Handelssystem daher schon den Spitznamen „Cap & Giveaway“ erhalten.
„Wege aus der Hungerkrise - die Erkenntnisse des Weltagrarberichts und seine Vorschläge für eine Landwirtschaft von morgen“ fasst wichtige Ergebnisse des Weltagrarberichts auf 42 Seiten zusammen.
Neben Einzel- und Großbestellungen kann die Broschüre auch im Internet als PDF heruntergeladen werden. Mehr Informationen unter: weltagrarbericht.de
Ein Züchter-Workshop mit Tom Wagner/Tater Mater Seeds (USA), dem VEN und BUKO Agrar Koordination im Oktober 2009, durchgeführt im Schulbiologiezentrum in Hannover, bot mehr als die Präsentation hübsch anzusehender Tomatensorten in ihrer Formen-, Farb- und Geschmacksvielfalt.
Die Firma Renessen (ein Joint venture der US-Konzerne Monsanto und Cargill) hat einen Antrag auf EU-Zulassung des gentechnisch veränderten Mais LY038 zurückgezogen. Die Entscheidung erfolgte bereits im April 2009, wurde aber erst jetzt durch verschiedene Meldungen publik. Nach den Dokumenten, die Testbiotech e. V. vorliegen, gab es Sicherheitsbedenken bei der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA). Die EFSA hatte in mehreren Briefen Renessen aufgefordert, weitere Daten bezüglich der Risikobewertung der Pflanze vorzulegen.