Die Regionalgruppe Köln stellt sich vor

Ansprechpartner: VEN-Ortsgruppe Köln

Die VEN-Regionalgruppe Köln hat sich im März 2017 gegründet und besteht derzeit aus 9 aktiven Mitgliedern und mehreren Interessierten. Auf weitere Mitglieder und Interessierte freuen wir uns! Schreibt uns sehr gerne an, Kontaktadresse siehe unten.

Derzeit unterstützt die Gruppe einen Kölner Biogarten durch Öffentlichkeitsarbeit und kann als Gegenleistung dafür auf dessen Gelände ein eigenes Grundstück bewirtschaften. Hierauf werden aktuell einige zweijährige Arten vermehrt. Zudem war die Regionalgruppe Köln auf dem Saatgutfestival Köln 2018 mit einem eigenen Stand vertreten; ein Mitglied der Gruppe gehört zudem dem Orga-Team des jährlichen Saatgutfestivals an.

Auch dieses Jahr werden wir am 23. Februar  wieder mit eigenem Stand beim Saatgut Festival Köln mit dabei sein! Unter anderem könnt ihr bei uns Saatgut des Wintersalats "Mombacher Winter" bekommen, den wir in 2018 erfogreich erhalten haben! (Bericht mit Bildern dazu s. weiter unten auf unserer Seite)

Auf dem Saatgutfestival 2018 konnte die Gruppe zudem 50 Kontakte zu Interessierten herstellen, welche sich an der Vermehrung und Erhaltung von insgesamt 30 Bohnensorten beteiligen.
Des weiteren ist eine Unterstützung von Kleingärtnern bei der Nutzung von samenfesten Sorten sowie die Durchführung von Schulungsmaßnahmen unter Hinzuziehung eigener und externer ReferentInnen geplant.

Die Gruppe verfügt über Erfahrungen mit An- und Aufzucht, Pflege und Ernte von alten Gemüsesorten. Innerhalb der Gruppe werden derzeit 30 Tomatensorten, 10 Stangen- und Buschbohnensorten, Chili sowie Mangold als zweijähriges Gemüse vermehrt bzw. erhalten. An- und Aufzucht einiger Sorten werden weiter unten in separaten Artikeln beschrieben.

Ein weiterer Fokus der Gruppe besteht in der politischen Aufklärung. Vor diesem Hintergrund wird sich regelmäßig auch den sogenannten "Big Playern" auf dem Saatgutmarkt gewidmet sowie dem aktuellen Diskussionsstand hinsichtlich möglicher ökologischer, medizinischer und soziologischer Folgen ihres Marktgebahrens. Damit einhergehend wird auch ein Blick auf die aktuelle, konzernfreundliche Politik der EU und der Bundesregierung notwendig. Insbesondere steht nun die von der EU-Kommission genehmigte Fusion von Bayer und Monsanto im Fokus.

Nur am Rande und der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle ausdrücklich betont, daß die Kölner Gruppe jedwede Form von rechtslastigem Gedankengut als mit ihren Zielen unvereinbar betrachtet.
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