Düsseldorf

Ansprechpartner:

Dorothea Wamper, Markus Schink: duesseldorf(at)nutzpflanzenvielfalt.de

Freitag, 21. April 2017 - 18:00

Im Moment geht es um die Organisation der Infostände beim Hamburger Samenmarkt (9.4.17), beim NABU in Nettetal (23.4.17) und beim Tag der Erde im Ökotop Düsseldorf-Heerdt (23.4.17) . Im Mai steht dann der "March against Monsanto Düsseldorf" und der Kirchentag in Berlin an.

Interessenten sind sind herzlich eingeladen. Bitte anmelden bei Dorothea, damit genug Sitzplätze und Essen da ist. Ein guter Sinn für Humor ist bei uns Voraussetzung. Kenntnisse in der Gartenarbeit und im Samenbau sind von Vorteil.

Über dreißig Menschen hatten sich angemeldet zum Saatgutseminar für Anfänger in der Halle "Leben findet Stadt" in Düsseldorf.  Einigen hatten wir deshalb sogar absagen müssen. Andrea Fasch hatte uns ganz kurzfristig zugesagt und war aus der verschneiten Schnee-Eifel zu uns gekommen. Ein kurzer Abriss der Geschichte menschlicher Kultursaatentwicklung stand am Anfang ihres Vortrags, die zu der Sortenfülle samenfester Kulturpflannzen geführt hat.

Unser VEN Mitglied Frau Weidenfeld hatte uns das Hoffest sehr empfohlen. Tatsächlich gab es dort am 4.September 2016 trotz der heftigen Regenfälle ein buntes Programm. Markus hatte ein Saatgutquiz mitgebracht und unser Saatgut mitgebracht. Unser Zelt den ersten Starkregentest mit Bravour bestanden. Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei und hoffen auf Sonnenschein.

Seit Beginn unserer Regionalgruppe lernen wir von unserem Ehrenmitglied Eike Bretschneider. Seit vielen Jahren kultiviert sie mit großer Erfahrung alte Gemüsesorten und gibt ihr Wissen weiter. Mit der Sellerie-Sorte "Hochdahler Markt" hat sie eine Sorte durch das aufwändige Prüfverfahren beim Bundessortenamt gebracht. Einige Jahre war sie bei Dreschflegel erhältlich.

Auch in diesem Jahr waren wir wieder beim March against Monsanton in Düsseldorf vertreten mit einem Stand, mit Tomatenpflanzen Pflanzenquiz, politischem und Vereinsmaterial. Unser neues Profi-Zelt hat sich gleich beim regnerischen Wetter am Nachmittag bewährt.

Unser Gartenbeet im Naturschutzzentrum Bruchhausen nimmt Gestalt an. Die Erde ist gelockert, Markus hat Bohnenstangen aufgestellt, die Bohnen sind eingesät. Kleine Holzstäbe markieren die einzelnen Sorten.

 

 

 

 

 

Essen, gutes Gemüse und gutes Saatgut gehören zusammen. So bauen Renate, Anke, Gerhard und Dorothea gleich für ein Wochenende beim Good Food Festival in Düsseldorf-Bilk einen Infostand auf. Auch bei den Freunden des guten Geschmacks fand unser Quiz viel Anklang, zumal es außer den interessanten Kochworkshops kaum Mitmachangebote gab. Unsere Pastinake in voller Blüte war eine besondere Attraktion. Wir hatten ein paar ausgefallene Gemüse (Hirschzungensalat und Melde) und Kräuter (Beifuß und Kerbel) für das Quiz mitgebracht, da wir mit Spezialisten gerechnet hatten. So konnten unsere Mitspieler viele erstaunliche Entdeckungen machen. Die rote Beete ähnelt dem Mangold, die Kartoffel den Tomaten und diese Doldenblütler sehen sich ziemlich ähnlich. Die Freude über das erarbeitet Saatgut war groß.

Als Modell für die angestrebte ökologisch verträgliche Gestaltung des menschlichen Lebenraums ist das Projekt "Ökotop Heerdt" entwickelt worden. In einem Umfeld mit wenig Freizeitmöglichkeiten, spärlichen Grünanlagen, einer unwirtlichen Architektur, hoher Lärm- und Emissionsbelästigung ist das Ökotop eine Oase der Vielfalt mit ökologischen Kleingärten und großen themenbezogenen Gemeinschaftsgärten und einer ökologischen Siedlung.
Zu den regelmäßigen Veranstaltungen in dem wunderbaren Gelände gehört der weltweit begangene Tag der Erde.
In diesem Jahr war unsere Regionalgruppe - vertreten durch Sonja, Dorothea und Gerhard - mit einem VEN - Stand dabei
Foto: Mutbürgerdokus

 

Sonntag, 24. April 2016 - 11:00
Ein Ausflug ins Hohe Venn ist eine feine Sache. Den Samentauschmarkt von Andrea Fasch kennenzulernen ist noch besser. Schließlich gibt es dort Stände mit Saatgut/Pflanzgut aus eigenem Anbau, Jungpflanzen, Stecklinge, Veredelungen,Ableger, geteilte Pflanzen, Bäume, Sträucher aber auch Gartenwerkzeug, Bücher/Literatur, Suppenbar, Kaffee und Kuchen.

Sogar eine VEN-Mitstreiterin aus Düsseldorf wird mit VEN-Material anreisen.

Bitte ziehen Sie sich warm an. Das Hohe Venn ist ein kalte Gegend.

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